Rote Liste

Rote Liste

Zur aktualisierten Roten Liste der Weltnaturschutzorganisation (IUCN) erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik: „Der Artenschutz braucht analog zum Klimaschutz sein Pariser Abkommen. Inzwischen stehen mehr als 100.000 Arten auf der weltweiten Roten Liste der Weltnaturschutzorganisation. Vom internationalen verbindlich vereinbarten Ziel, das Artensterben bis zum Jahr 2020 zu stoppen, ist die Weltgemeinschaft, und auch die Bundesregierung, weit entfernt.

Bald Valentinstag ohne Turteltauben?

Steffi Lemke zur Antwort auf ihre schriftliche Frage an die Bundesregierung zum Thema Turteltauben: „Wir haben in den letzten 25 Jahren zwei Drittel der Turteltauben verloren. Wenn diese Entwicklung so weiter geht, werden unsere Enkel dieses Tier nicht mehr in der freien Natur kennen lernen können. Es ist alarmierend, mit welcher Geschwindigkeit ihr Verlust vonstattengeht… Weiterlesen »

Importverbote für Jagdtrophäen

Steffi Lemke zu der Antwort der Bundesregierung auf die schriftliche Frage zu erteilten Ausfuhrgenehmigungen für Jagdtrophäen in 2018: „Die rote Liste der bedrohten Arten ist lang und wird immer länger. Einzelne Erfolge, wie die Erholung der Bestände der Berggorillas und Finnwale,  können nicht darüber hinwegtäuschen, dass das globale Artensterben ungebremst weiter geht. Wilderei wird zwar… Weiterlesen »

Rote Liste: Fast ein Drittel heimischer Wildpflanzen gefährdet

Zur Roten Liste, nach der fast ein Drittel der heimischen Wildpflanzen gefährdet ist, erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik: „Der Rückgang der Wildpflanzenarten ist besorgniserregend. Gehen Wildpflanzen verloren, beschränkt sich die Pflanzenwelt zunehmend auf das, was in Monokulturen angebaut wird. Die Natur insgesamt verarmt und wird in ihren Kreisläufen beeinträchtigt. Wir brauchen dringend mehr Naturschutz in… Weiterlesen »

Artensterben stoppen!

Zum Internationalen Tag des Artenschutzes am 3. März erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik: „Das Artensterben geht ungebremst weiter – inzwischen gilt ein Drittel aller Arten weltweit als akut bedroht. Dieser Verlust an Tieren und Pflanzen ist unumkehrbar und bringt kaum kalkulierbare Risiken für unser Ökosystem, das wie ein Netz funktioniert. Fehlen immer mehr Arten, bricht… Weiterlesen »