Gülle

Immer mehr Badeverbote wegen Blaualgen

Zu den Antworten der Bundesregierung auf die schriftliche Frage zu Badeverboten aufgrund von Blaualgenblüten erklärt Steffi Lemke, parlamentarische Geschäftsführerin und naturschutzpolitische Sprecherin: „Die Klimakrise trifft uns in allen Lebensbereichen. Statt kühler Erfrischung drohen in Hitzesommern wie 2018 in Zukunft Badeverbote. Blaualgen und andere Bakterien profitieren von den Extremwetterereignissen und den nährstoffbelasteten Gewässern. Die Bundesregierung legt seit Jahren… Weiterlesen »

Biodiversität im Boden

Zu den Antworten der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage „Biodiversität im Boden“erklärt Steffi Lemke, parlamentarische Geschäftsführerin und naturschutzpolitische Sprecherin: „Das Artensterben hat unseren Boden erreicht. Um Pilze und Regenwürmer in Deutschland steht es schlecht. Auf der Roten Liste gefährdeter Arten stehen knapp 40% der Regenwurmarten und ein Viertel der Großpilze Deutschlands sind in ihrem Bestand gefährdet… Weiterlesen »

Überdüngung der Ostsee

Zur Antwort der Bundesregierung auf die schriftliche Frage nach Nährstoff- und Schadstoffeinträgen aus Deutschland in die Ostsee erklärt Steffi Lemke, parlamentarische Geschäftsführerin und naturschutzpolitische Sprecherin: „Diese Zahlen sind erschreckend: Seit mehr als 10 Jahren bewegen sich die deutschen Nährstoffeinträge aus Stickstoff, Phosphor und Schadstoffen in die Ostsee auf einem viel zu hohen Niveau, obwohl bekannt… Weiterlesen »

Saubere Ostsee für alle – Landwirtschaft in der Verantwortung

Die Ostsee ist beliebt. Doch sie ist bedroht. Seit Jahren zeigen Untersuchungen der Wasserqualität, dass der Nährstoffgehalt der Ostsee viel zu hoch ist. Durch diesen hohen Nährstoffgehalt haben sich sauerstoffarme und lebensfeindliche Gebiete, sogenannte „Todeszonen“, in der Ostsee gebildet. Auch ein massives Algenwachstum und ein hohes Quallen-Aufkommen belasten immer wieder das Ökosystem Ostsee, seine Küsten… Weiterlesen »

Zu viel Gülle in der Ostsee

Die Ostsee ist eines der am stärksten verschmutzten Meere der Welt, schreibt der EU-Rechnungshof. Kein üblicher Verdächtiger, der da zu so deutlichen Worten greift. Der Rechnungshof hat untersucht, wie die Maßnahmen zur Bekämpfung der Nährstoffbelastung greifen, zu denen alle Mitgliedstaaten verpflichtet sind. Sein Fazit: Da passiert zu wenig.