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Steffi Lemke

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Tel.:  +49 (0)30/227721-20
Fax:  +49 (0)30/22776118
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  1. Torsten Schinkel

    Hallo Fr. Lemke,

    eine Frage interessiert mich schon seit längerem, seit ich Ihren Internetauftritt gefunden habe. Kann es sein sein, dass Sie etwas mit einem gewissen Benno Lemke(1958-2010) zu tun haben? Es interessiert mich nur, da ich aus Erfurt stamme und Hr. Lemke MdL in Thüringen war, außerdem studiere ich Politik in Jena.

    Beste Grüße,

    T. Schinkel

    Antworten
  2. Dreifels

    die im Impressum angegebene Emailadresse ist falsch:
    Die Nachricht konnte nicht gesendet werden, da einer der Empfänger vom Server nicht akzeptiert wurde. Serverantwort: ‚501

    das Formular bei Kontakt funktioniert auch nicht richtig

    Antworten
    • redaktion

      Liebe(r) Dreifels,

      die Mail-Adresse stimmt. Es muss nur das „(at)“ durch ein „@“ ersetzt werden. Das Formular werden wir prüfen!

      Antworten
  3. Dreifels

    nein!
    1) übrigens funktioniert hier auch „antworten“ nicht

    2) M lars.kreiseler
    steht oben vor dem @. Ich bekomme da 501
    auch bei M.lars.kreiseler

    einmal ist da ein Leerzeichen, was bei einer Emailadresse verboten ist, aber ein Punkt anstelle dessen klappt auch nicht.
    Also Ersetzen des [] mit @ ist nicht die Lösung (übrigens dämliches Verfahren, sich vor Spam zu schützen, gibt viel bessere, da scanrobots das Austauschen von [] mittlerweile drin haben.

    Übrigens: Grundregel eines Webmasters missachtet: Eine Webseite muss von JEDEM gelesen, und wenn gewünscht, von JEDEM beantwortet werden könne, unabhängig von Browser und/oder Sicherheitseinstellungen.

    Antworten
    • redaktion

      Jetzt dürfte das mit der Mail-Adresse klarer sein. Siehe oben. In der Tat scheint es ein paar kleinere Fehler zu geben. Wir prüfen das gerade. Danke für den Hinweis!

      Antworten
  4. Dreifels

    nun kommt die Email zwar nicht mehr mit Serverfehler zurück, aber Antwort gibts auch nicht.
    Nicht gerade motivierend, den Kontaktversuch auszuweiten, zumal das eine Erfahrung ist, die nicht nur hier zu machen ist: Emails an Grüne werden anscheinend nicht beantwortet.
    Da braucht man doch auch kein Formular für Kontakt zu machen, wenn eh keine Antwort kommt.

    Antworten
  5. Stephan Pangerl

    Danke Steffi,
    ich schaue gerade n-tv, Heiner Brehme.
    Ihre klare, direkte, ehrliche Argumentation ist beeindruckend. Intelligent und sehr überzeugend.
    Sie sind die politische Zukunft.
    Bitte behalten Sie Ihre Energie.
    Gruß,
    Stephan Pangerl

    Antworten
  6. Herbert Naurath, Dipl. Ing.

    Bis zum Jahr 2020 sollen 1 Millionen E- PKW in Deutschland fahren ! Anstelle aus AKW`s soll der Strom hierfür auf der Grünen Wiese nebenan wachsen ?
    Glück auf !

    Antworten
  7. Dieter Reich

    Sehr geehrte Frau Lemke,
    Trittin ist für eine Ausweitung der Auslandseinsätze der Bundeswehr, jedenfalls hat er das am 27.05.2011 im Bundestag gesagt. Fragen Sie ihn doch bitte mal, ob die Bundeswehr dann nicht-jedenfalls nach seinem Verständnis- sofort nach Spanien entsendet werden muß, wo die Polizei auf wehrlose, friedlich protestierende Männer, schwangere Frauen, Kinder und Jugendliche, wild und ungezügelt einprügelte. Wo ist da der Unterschied zu Syrien und Ägypten? Wann werden Japaner, Australier oder Inder Soldaten nach Deutschland entsenden, um Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu unterbinden. Ich denke da an die Protestdemonstrationen gegen den G 8-Gipfel in Heiligendamm 2007 und an die Proteste in Stuttgart, wo Demonstranten das Augenlicht mit Wasserwerfern ausgelöscht worden ist, und wahllos auch auf Kinder eingeprügelt wurde. In Zukunft werden also keine Wehrpflichtigen mehr auf Frauen, Kinder und Greise im Ausland losgelassen, sondern „Freiwillige“ werden in den Tod geschickt. Feien Grüne Partei, die sich immer mehr zu einer Kriegspartei entwickelt. Auch in ihren Namen?
    Das fragt Sie ein 70jähriger Rentner, der als Kind im Luftschutzkeller Angst und Schrecken erleben mußte, nur weil kriegslüsterne, von der Rüstungsindustrie und vom Militär gekaufte Politiker Kriege anzettelten. Es ist auch interessant heute mal nachzuschauen, in welchen Vereinen und sonstigen mit Kriegsgeschäften befasste Gremien, Abgeordnete des Bundestages sitzen. Die die Bundeswehr zu einer „attraktiven Armee“ entwickeln wollen, an erster Stelle. Als könnte der Marsch in den Tod attraktiv sein. „Soldaten sind Mörder“. Diese Worte sollten sich alle Grünen wieder einmal zu Gemüte führen!

    Antworten
  8. Paul Wiegand

    Was bitteschön ist eine „offensivere Entschuldigung“ … die Sie im Zusammenhang mit der Diskussion um Bundespräsident Wulff fordern?

    Da ich den Begriff so noch nie gehört habe und auch beim Nachschlagen nicht fündig geworden bin, wäre ich doch um Aufklärung dankbar – auch, um im Gespräch mit meinen Schülern aufklärend argumentieren zu können.

    Antworten
  9. Lothar Henkes

    Hallo Frau Lemke,
    die Landtagswahl in Niedersachsen hat gezeigt, dass die Wähler in Niedersachsen, entgegen aller Prognosen, Stabilität, Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit gewählt haben. Sie wissen genau, dass sie bei allen Wahlen ausschließlich davon profitieren, dass mehr als 40 % der Wähler, die bisher die großen Volksparteien gewählt haben, nicht mehr zur Wahl gehen, weil die Volksparteien das gesamte politische Spektrum abdecken mussten. Sie dagegen haben sich bei den Themen nur die Rosinen rausgepiekt und durch die Einflußnahme auf die Medien die überwiegend gut verdienenden Intellektuellen Mitglieder und Sympathiesanten zu 100 % an die Wahlurnen gebracht. Bekennen sie endlich Farbe und sagen sie den Wählern nicht nur was sie verändern wollen, wie sie diese Veränderungen finanzieren wollen und was dies konkret für die Steuerzahler, die Arbeitnehmer, Rentner und für die BRD im globalen Wettbewerb für Auswirkungen hat. Es ist schon bemerkenswert wie sie sie mit diesen taktischen Spielchen die SPD ein ums andere mal in Geisel-haft nehmen und diesem Land unsäglichen volkswirtschaftlichen Schaden zufügen. Im übrigen widern mich ihre Auftritte und die ihrer Parteimitglieder in Öffent-lichkeit an, weil sie den Eindruck erwecken als hätten sie die Weisheit und die Wahrheit gepachtet. Ihre Arroganz, Überheblichkeit und spitze Zunge ist einfach nur abstoßend. Wenn ich mich in ihnen jedoch getäuscht haben sollte können sie ja die hier erhobenen Vorhal-tungen ja widerlegen, aber bitte nur mit stichhaltigen Argumenten und konkreten belegbaren Zahlen. Wir werden sie, ihre Partei und ihre Versprechungen noch recht-zeitig vor der Bundestagswahl genauestens unter die Lupe nehmen und den Wählern vermitteln, was auf sie zukommt wenn sie Die Grünen wählen. Das Taktieren um nicht zukunftsfähige Ideologien um die reine Macht muss endlich en Ende haben.
    Lothar Henkes

    Antworten
  10. Stefan Kaiser

    Liebe Frau Lemke,
    liebe Grüne,

    macht nicht den Fehler nach der Wahl mit Merkels Union zu koalieren. Das würde die Glaubwürdigkeit der Grünen nachhaltig stark beschädigen und die Grünen würden dann über viele Jahre viele Wähler verlieren, auch für mehrere darauf folgende Bundestagswahlen. Die Grünen müssen an ihren inhaltlichen Idealen festhalten, denn wenn die Grünen von den inhaltlichen Idealen abweichen und stinkende Kompromisse mit Merkels Union schließen, dann wird die Glaubwürdigkeit der Grünen stark beschädigt. Insbesondere bei Gerechtigkeitsfragen dürfen die Grünen niemals und mit keiner Partei Kompromisse machen. Die Menschen in Deutschland und der Welt dürsten nach Gerechtigkeit. Viele Menschen fühlen sich ohnmächtig angesichts der Mächtigen, die über sie wegregieren und Ungerechtigkeit bewusst aufrechterhalten. Die Grünen müssen den Menschen zeigen, dass es auch anders geht, dass man gerecht regieren kann.

    Stefan Kaiser

    Antworten
  11. Olaf Richter

    Sehr geehrte Frau Lemke,

    ich habe heute im Internet gelesen, das Sie einen „vegetarischen“ Tag pro Woche in den Kantinen einführen wollen. Ich finde es vom Ansatz her gut, dieses Thema in die Diskussion zu bringen. Nur mit Ihrem Vorschlag sind Sie meiner nach etwas übers Ziel hinausgeschossen! Mit Verboten landen Sie schnell dort, wo wir alle nicht hinwollen. In eine Diktatur … und sei es hier eine Ökodiktatur. Also bitte nicht übertreiben …

    Mit freundlichen Grüßen

    Olaf Richter

    Antworten
  12. Peter Pätz

    Hallo Frau Lemke,
    ich komme gerade von der MIT-Veranstaltung im Schacht Barbara. Sie hatten nach meiner Meinung die besten Argumente.Wenn ich auch für die Linke im Stadtrat sitze, freue ich mich über alle Politiker die nachdenken und dass auch rüber bringen.
    Ich wünsche Ihnen soviel Stimmen, dass es ohne grüne Politik nicht mehr geht und Ihnen persönlich viel Glück.
    Viele Grüße!
    Peter Pätz

    Antworten
  13. Thomas Peltason

    Hallo, Steffi Lemke u. Team,

    wahrscheinlich wurde der Kinospot mit der Schnecke von der Gegenpartei eingeschmuggelt, denn er ist die beste Werbung gegen die GRÜNEN

    So ein Schwachsinn:

    Plakative und witzige Spots ja, aber der langatmige Vergleich der Konkurrenzparteien mit einem „Ungeziefer“ ist nicht witzig, sondern primitive Stimmungsmache, unzutreffend und faschistoid!! „Schneckenplage beseitigen“, da graust es mir, das ist Volksverhetzung.

    Und kontraproduktiv obendrein: Da ergreift der Betrachter unwillkürlich Partei für die Gegenseite, selbst wenn man sonst einigen Aspekten von dem, was hier vermittelt werden soll, zustimmen würde.

    Für die Gegenpartei ist das die beste Eigenwerbung und gegen die GRÜNEN verwendbar!

    Übrigens für mein Empfinden ähnlich: das Bild auf Eurer Website mit Fam.ministerin Schröder mit hinterhältigem, verschlagenen Gesichtsausdruck, das gab es so bei den Nazis, das gab es so in der früheren Springerpresse. Wie tief seid Ihr gesunken? Pfuuuii!

    mit dringendem Appell:
    schnell weg damit!!

    Thomas Peltason
    KV Ulm

    Antworten
  14. Sven Meyer

    Hallo Frau Lemke, hallo Redaktion,

    gestern hinterließ ich hier einen Kommentar, in dem ich schrieb, dass die Ledersitze in Ihrem Wahlkampfmobil nicht so recht in mein Bild, bzw. meine Vorstellungen von den Grünen passen. Kurze Zeit später war der Kommentar gelöscht….wieso? Sind solche Kommentare nicht erwünscht oder stammt das Leder von glücklichen Kühen? Die Grünen wollen die Massentierhaltung beenden (was ich sehr begrüße) und einen Veggietag einführen, auch ok. Sollte man dann nicht auch auf Ledersitze im Auto verzichten? Ich finde schon.
    Momentan weiß ich noch nicht wen ich wählen werde, die Grünen werden es wohl nicht sein, da hier scheinbar nicht das gelebt wird, was im Wahlkampfprogramm steht.

    Gruß
    Sven Meyer

    Antworten
    • redaktion

      Hallo Herr Meyer,

      natürlich legen wir als Partei höchsten Wert auf Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit und sind dem Umwelt- und Naturschutz verpflichtet. Leider konnten wir jedoch keine Firma finden, die Vans mit Hybrid- oder Elektroantrieb vermietet. Mit dem Volkswagen Multivan in der Blue Motion Variante haben wir uns für das verbrauchsärmste und effizienteste Modell seiner Klasse entschieden. Zusätzlich zu allen Anstrengungen des Herstellers gleichen wir unsere CO2-Emissionen mit atmosfair (http://www.atmosfair.de/) aus.

      Wir mussten also Kompromisse machen – auch bei der Ausstattung des Fahrzeugs, da wir nur mieten konnten, was im Angebot war.

      Aber natürlich haben wir uns auch bezüglich der Herstellungsbedingungen der Fahrzeuge informiert.
      Volkswagen hat uns versichert, dass sie und ihre Vertragspartner nach höchsten Umwelt- und Sozialstandards produzieren. Werkstoffe werden nach strengen Kriterien der Umweltverträglichkeit und Recyclingfähigkeit ausgewählt. Dies gilt auch für die von ihnen angesprochenen Ledersitze, die nur zu einem geringen Teil aus Leder bestehen, welches von in Europa aufgezogenen Bullen stammt und bei dessen Verarbeitung kein Chrom verwendet wird.

      Ich hoffe, dass Ihre Frage damit ausreichend beantwortet ist. Falls nicht, freue ich mich wieder von Ihnen zu hören. Und bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort.

      Antworten
  15. Christian Baecker

    …da muß noch mehr gehen! Haut endlich eure (unsere) Themen klarer raus. Beispielsweise wie heute im Morgenmagazin Katrin Göring Eckardt! Eben kurz & knackig! Steffi & Benni-gebt alles! Liebe Grüße auch an euer Wahlkampfteam nebst Benjamin Baecker (Sohn)
    mfg christian&brigitte

    Antworten
  16. K. Sommer

    Guten Tag Frau Lemke,
    Ihre Teilnahme und Beiträge in der heutigen Talk- Show phoenix Runde waren wirklich interessant, stilsicher und einfach gut anzuhören. Auf die teils verschachtelten Fragen des Herrn Kähler haben Sie strukturiert und ohne jegliche Provokation geantwortet. Genauso stelle ich mir eine politische Auseinandersetzung vor. Schade, dass das von Ihnen angesprochene Thema „Vorstellung einer anderen DDR“ so von den anderen Gästen nicht aufgenommen werden konnte. Ich bin im Oktober 1964 geboren und habe so fast taggenau 25 Jahre in der Diktatur und 25 Jahre in der Demokratie gelebt. Aber ich bin wirklich in den ersten 25 Jahren nicht jeden Tag früh mit dem Gefühl aufgestanden, dem Unrechtsstaat zu dienen. Da gab es brenzlige Situationen wie die Androhung der Studienplatzverweigerung bei Nichtverpflichtung von 3 Jahren Armee oder einen Versuch der diktierten Berufslenkung zum Lehrer. Entscheidend aber für die Wende waren aus meiner Sicht 3 Dinge:
    Erstens die Wahlfälschung im Mai 1989 und das greise Festhalten der SED-ler an einer Volksverdummung ohne Beispiel, Zweitens eine marode Wirtschaft und Drittens die Rede des Herrn Kohl in Dresden am 19.12.1989. Erst sprach er von konföderativen Strukturen, dann von gemeinsamer Regierungsarbeit. Völlig überraschend für meine Freunde und mich waren die massenhaften Zwischenrufe „Einheit, Einheit“. Diese Steilvorlage hat er dann in etwa der Mitte der Veranstaltung aufgegriffen und betont, dass sein Ziel in der Einheit unserer Nation liegt. Da wurde uns jungen Leuten ein bisschen mulmig, so schnell sollte das gehen? Und weil es dann so schnell ging und viele trotz demokratischer Wahlen ihre Biographie beruflich und gesellschaftlich über Bord werfen mussten, erlebt die Linke heute eine Renaissance. Viele, auch in Thüringen fühlen sich vom Streben des Geldkapitalismus nach Macht und Verdrängung in eine Ecke gestellt, haben nicht immer die richtigen Ideen und Antworten, die eigene Verantwortung für politische Mitgestaltung wahrzunehmen. Nach meiner Meinung besteht auch darin der Wahlerfolg der Linken.

    Ich würde mich über eine kleine Rückmeldung und eine autogrammkarte von Ihnen sehr freuen.

    Herzlichst Karsten Sommer

    Antworten

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