Bundestagsbüro

Portrait

Katrin Gielow

Katrin Gielow ist gebürtige Rostockerin, die in Berlin Sozialwissenschaften studiert hat. Dort hat sie nicht nur Ihre Leidenschaft fürs Tauchen entdeckt, sondern auch für grüne Politik. In Sachsen-Anhalt hat Katrin als Landesgeschäftsführerin gearbeitet und nach den erfolgreichen Landtagswahlen 2011 die Fraktion im Landtag mit aufgebaut. Wieder zurück in ihrer Wahlheimat arbeitet Sie nun im Bundestagsbüro als Büroleiterin und ist eure Ansprechpartnerin zu politischen Anliegen zwischen Spree und Elbe.

 

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David Hoffmann kommt aus dem Herzen des Ruhrgebiets, aus Dortmund. Im Rahmen seines Studiums der Politikwissenschaft und Global Political Economy an der Universität Kassel, lebte er in Irland und den USA, wo er auch ein Praktikum bei der Heinrich Böll Stiftung in Washington D.C. absolvierte. Seit Oktober 2016 ist David wissenschaftlicher Mitarbeiter in meinem Bundestagsbüro.

 

Laura Bauer

Laura Bauer ist waschechte Berlinerin und kümmert sich in meinem Bundestagsbüro um die Büroorganisation. Sie ist u.a. zuständig für terminliche und organisatorische Angelegenheiten. Bevor sie zu uns kam, hat sie bereits in der Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen gearbeitet und zuvor ihre Berufsausbildung bei der grünen Fraktion absolviert. Laura ist seit Januar 2017 in meinem Büro beschäftigt.

 

 

Franz Mönke

Franz Mönke arbeitet seit September 2016 als Studentischer Mitarbeiter in meinem Bundestagsbüro, zuvor hat er mein Team und mich bereits in seinem FSJ Politik ein ganzes Jahr im Bundestag unterstützt und begleitet. In diesem Jahr hat er viel über Politik und ihre Menschen gelernt und im Rhythmus der Sitzungswochen viel erlebt. Franz kommt aus einem Berliner Vorort und studiert nun Psychologie an der FU Berlin.

 

Dr. Maria Lippl

Dr. Maria Lippl (in Elternzeit)

Maria Lippl hat 2011 bei mir als Praktikantin in der Grünen Bundesgeschäftsstelle angefangen und nun ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in meinem Bundestagsbüro. Sie ist in einem bayerischen Dorf an der Donau groß geworden, hat in Regensburg Soziologie, Italienisch und Germanistik studiert und dann an der Humboldt-Universität promoviert.

 

meikeMeike Gäde (in Elternzeit)

Als gebürtiges Nordlicht ging Meike zum Studieren nach Passau. Dort studierte sie Kulturwirtschaft, bevor sie in Berlin in meinem Büro arbeitete. Während des Bundestagswahlkampfs engagierte sie sich weiter für die Grüne Sache. In meinem Bundestagsbüro ist Meike als meine Wissenschaftliche Mitarbeiterin für die parlamentarische Arbeit in Berlin zuständig.

 

-Konstanze Behrendt (in Elternzeit)

Konstanze Behrendt ist in meinem Berliner Büro für die Büroorganisation zuständig. Sie kümmert sich um alle organisatorischen und terminlichen Angelegenheiten und bildet so die Schnittstelle zwischen der organisatorischen und inhaltlichen Vorbereitung der Termine, Ausschüsse und der Gremien. Darüber hinaus kümmert sie sich um die Berliner Besucherfahrten. Konstanze ist seit 2003 für die Grüne Bundestagsfraktion tätig und seit Januar 2015 in meinem Büro beschäftigt.

 

 

Das Büro in Berlin könnt ihr unter folgender Adresse erreichen:

Steffi Lemke MdB

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Tel.: 030 227 72120

Fax: 030 227 76118

E-Mail: steffi.lemke[at]bundestag.de

  1. Brentle, jürgen

    Ihr Artikel zum Artensterben hat mich geärgert, da die Politik dr Grünen maßgebend für diese Entwicklung verantwortlich ist. Der geförderte Anbau von Biomasse als erneuerbare Energiequelle und der Irrsinn einer E10 Benzinvariante haben zur Monokultur mit all der von ihnen beklagten Entwicklung geführt. Viel ökologisch geführte Landwirtschaften haben aufgegebenn zu Gunsten von Maisanpflanzungen u. ä. Riesige Monokulturen bedingen auch den Einsatz von Fungiziten und Pestiziten. Ihr Artikel setzt wieder einmal auf die Vergesslichkeit bzw. Nichtinformiertheit der Bevölkerung und ist damit unerträglich.

    Antworten
  2. Hermann Seufer

    Sehr geehrte Frau Lembke,
    Ihre neue Gesetzesinitiative zum strengeren Reglementieren von Tierimporten (die es übrigens bei Amphibien und Reptilien fast nicht mehr gibt), Tierbörsen und generell zur Tierhaltung ist, wenn Sie es nicht schon selbst wissen, eine Nebelkerze die nichts, aber auch gar nichts bewirken wird. Außerdem gibt dafür schon Regelungen genug.
    Ich selbst bin seit über 45 Jahren Pfleger und Züchter von Amphibien und Reptilien und in meiner Freizeit helfe ich und meine Frau bei der jährlichen Krötenaktion mit, kartografieren diese Tiere und ihre Lebensräume, im Moment auch mit Mandat für das Land Baden-Württemberg. Ende 2015 werden wir diese Kartografierarbeit einstellen, weil wir es leid sind, noch Bestandsaufnahmen durchzuführen, wo fast nichts mehr lebt. Ich will damit nur sagen, Tiere und Pflanzen und letztendlich auch den Menschen, kann man/frau nur schützen, wenn die Lebensräume geschützt werden. Deutschland hat sicher auf dem Papier die besten Gesetze zum Tier- und Artenschutz, nur wer beachtet sie? Auf der Gemeindebene spielen Natur- und Tierschutz kaum eine Rolle. Warum ist an meinem Wohnort der Laubfrosch vor über 50 Jahren ausgestorben, nicht weil ich ihn weggefangen habe, nein weil seine Lebensräume zugeschüttet wurden. Warum sind hier viele Vögel, Pflanzen, Insekten (inkl. Bienen usw.) ausgestorben? Auch Amphibien und Reptilien gibt es fast nicht mehr! Fragen Sie den Orang-Utan; er genießt auf dem Papier den besten Artenschutz, den es gibt, aber was hat es ihn genützt. Er wird in wenigen Jahren ausgestorben sein. Die Ursachen sind vielfältig, aber sind alle darin begründet, dass Politiker nicht willens oder fähig waren einen funktionieren Biotopschutz auf die Beine zu stellen. Eines ist aber auch klar der Artenschutz hat versagt.
    Was ich Ihnen sagen will ist: Tiere, Pflanzen und Menschen schützt man nicht durch ein weiteres Stück Papier, auf Börsen, beim Zoll oder bei mir zuhause. Engagieren Sie sich endlich, wenn Sie mutig sind, für einen funktionierenden Biotopschutz oder für Afrika, dass dort endlich Verhältnisse (z. B. Exportverbot von Hähnchenteilen usw.) geschaffen werden, die es den Menschen ermöglichen nicht mehr fliehen zu müssen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hermann Seufer

    Antworten
  3. Torsten Veith

    Sehr geehrte Frau Lemke,

    Sie haben ein Bundestagsmandat inne.
    Das Mandat haben Sie durch uns – Ihre Wähler – errungen.
    Das Mandat verpflichtet: Bundestagsmandat bedeutet, zu 100% Bundestagsarbeit. Zum Wohle der Wählersache (die Unabhängigkeit des Parlamentariers bleibt natürlich unberührt).

    1. Wie wollen Sie Ihre Wähler im Bundestag vertreten, wie wollen Sie Ihrem Mandat gerecht werden, wenn Sie nun in Sachsen-Anhalt als Umweltministerin arbeiten wollen?

    2. Wie wollen Sie in Sachsen-Anhalt die Position Umweltministerin hinreichend ausfüllen, wenn all Ihre Kraft doch an Bundestagsarbeit gebunden ist?

    3. Ist es vielleicht so, dass Sie mal hier, mal da, letztlich aber überall nur zu 50% aktiv sind, weil Sie nur 2x zu 50% aktiv sein können (der Tag hat nur 24 Stunden, und auf zwei solcherart „Hochzeiten“ lässt sich schlecht überzeugend „tanzen“)?

    4. Für den Fall, dass Sie Ihr Bundestagsmandat zurückgeben: Wie sollen sich Ihre Wähler fühlen, wenn Sie – der eigenen Polikkarriere willen? – nach Magdeburg gehen?

    5. Für den Fall, dass Sie Ihr Bundestagsmandat behalten: Wie sollen sich Ihre Wähler fühlen, wenn Sie Ihre Kraft in eine ganz andere Tätigkeit investieren und Ihr Bundestagsmandat vernachlässigen? Wie sollen es Ihre Wähler als Steuerzahler verstehen, wenn Sie für 2x „halbe Kraft“ 2x volle Bezüge kassieren?

    Die Kaste der Politiker hat sich mehr und mehr von ihren Wählern entfernt.
    Dem Wähler wird Politikmüdigkeit zugesprochen, wo eigentlich Wut und Bitterkeit herrschen.

    Die Causa Beck, das zweierlei MAAS, was hier – im Vergleich zum Normalbürger – von „Justitia“ angelegt wird, die Dreistigkeit, als ertappter moralinsaurer Sünder „business as usual“ ausleben zu lassen, macht es nicht besser.

    Eine Frau Roth vertritt ihre grünen Wähler und den Bundestag (als Vizepräsidentin) auf Demos, wo lauthals „Deutschland verrecke“ und „Deutschland, du Stück Scheiße“ skandiert wird, und vom Wähler wird erwartet, noch an das GG zu glauben?

    Wollen Sie sich in die Front dieser moralisch Verkommenen einreihen?

    Ich bitte Sie darum, dies nicht zu tun. Und zum Wählerwillen zu stehen, Ihr Bundestagsmandat auszufüllen. Auf den Ministerposten zu verzichten! Ihr Gesicht zu wahren!

    Sie haben es in der Hand. Der Wähler hat es bei nächsten Mal in der Hand.

    Hochachtungsvoll
    Torsten Veith

    Antworten
    • Steffi Lemke MdB

      Sehr geehrter Herr Veith,

      gerne beantworte ich Ihre Fragen – unabhängig davon, ob Sie tatsächlich
      Grünenwähler sind.

      1. Ich bin und bleibe Bundestagsabgeordnete in Sachsen-Anhalt. Wer
      anderes behauptet, ist schlecht informiert.

      2. siehe Antwort unter 1.

      3. Nein.

      4. siehe Antwort unter 1.

      5. Für den (auf mich nicht zutreffenden) Fall, dass
      Bundestagsabgeordnete ein Ministeramt auf Landesebene übernehmen,
      erhalten sie selbstverständlich keine doppelten Bezüge, da sie ihr
      Bundestagsmandat niederlegen.

      Ich gestatte mir desweiteren eine Anmerkung zu Ihren weiterführenden
      Aussagen: Ich lehne Begriffe, wie „Kaste der Politiker“ und „Front
      moralisch Verkommener“ als Bezeichnungen für demokratisch legitimierte
      Abgeordnete entschieden ab, weil solche Zuschreibungen in meinen Augen
      den demokratischen Meinungsstreit verunmöglichen.

      Bestens,

      Steffi Lemke
      Mitglied des Deutschen Bundestages

      Antworten

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