Deine Spende gegen den Hunger!

Am Horn von Afrika droht nach der schwersten Dürre seit 60 Jahren eine dramatische Hungersnot. Das Leben von Millionen ist in Gefahr. Wir Grüne rufen zu Spenden für die hungernden Menschen auf.

Für das Uno-Flüchtlingshilfswerk ist die Situation in Ostafrika die „schlimmste humanitäre Katastrophe“ der Welt. Die Jahrhundert-Dürre bedroht elf Millionen Menschen am Horn von Afrika.

Seit fast einem Jahr hat es im Dürre-Gebiet nicht mehr geregnet. Viehherden sind verdurstet und Felder verdorrt. Mehr als zehn Millionen Menschen in Somalia, Kenia und Äthiopien droht jetzt der Hungertod. Darunter befinden sich allein zwei Millionen unterernährte Kinder. Neben Hunger und Durst leiden sie auch an Krankheiten wie Masern, Durchfall oder Lungenentzündung. Besonders schlimm ist Somalia betroffen, denn dort verschärft der Bürgerkrieg die Lage der Menschen. Tag für Tag erreichen mehr ausgehungerte Familien mit Kindern die überfüllten Flüchtlingslager, ein Ende ist nicht in Sicht. Der UNHCR spricht schon von der „dringlichsten humanitären Tragödie der Welt“.

Die Menschen am Horn von Afrika sind mehr denn je auf unsere Hilfe und Solidarität angewiesen. Ich bitte Sie deshalb ganz persönlich: Unterstützen Sie die Hilfsorganisationen, die vor Ort unter schwierigsten Bedingungen helfen. Jeder einzelne Euro wird gebraucht, um Leben zu retten!

Über das Bündnis der Hilforganisationen „Aktion Deutschland Hilft“ können Sie ganz einfach per SMS spenden: adh10 an die 8 11 90 senden (10 € zzgl. üblicher SMS-Gebühr, 9,83 € gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft)

Spendenkonto: 10 20 30

Bank für Sozialwirtschaft – BLZ 370 205 00

Spenden-Stichwort: Ostafrika

Spenden Hotline: 0900 55 10 20 30 (Festnetz kostenfrei)

Weitere Hilforganisationen, über die Ihr für die Menschen in Ostafrika spenden könnt, sind die Welthungerhilfe und die Diakonie Katastrophenhilfe.

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

Mehr Infos zur Hungerkatastrophe am Horn von Afrika finden Sie hier.

Flüchtlingslager an der kenianischen Grenze, © Reuters

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