Aktueller IPCC-Bericht – Steffi Lemke im Gespräch mit Lisa Badum

Am 08.10.2018 hat der Weltklimarat (IPCC) seinen Sonderbericht zur Lage der Klimakrise veröffentlicht: Darin kommt der renommierte Zusammenschluss aus führenden Wissenschaftler*innen aus der ganzen Welt zu dem Schluss, dass es für die Begrenzung der Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad gegenüber dem vorindustriellen Zeitalter „beispiellose Veränderungen“ unserer Gesellschaft brauche. Eine Begrenzung auf 1,5 Grad ist für die Konsequenzen der Klimakrise entscheidend: Arktis, Korallenriffe und globaler Meeresspiegelanstieg wären so spürbar weniger dramatisch. Doch dafür müssen die CO2-Emissionen nun schnell drastisch reduziert werden. Dies betrifft vor allem (Kohle-)Stromerzeugung, Mobilität und Verkehr, Landwirtschaft und die fossile Industriewirtschaft. Die Zeit für die Politik drängt also. 

Darüber sprach Steffi Lemke MdB, naturschutzpolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion mit Lisa Badum, MdB, klimapolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion: 

 

IPCC Bericht

Der heute veröffentlichte Bericht des Weltklimarates warnt eindrücklich vor den Auswirkungen der Klimakrise. Doch er sagt auch: Das Pariser Klimaziel die Erhitzung bei maximal 1.5 Grad zu halten ist noch erreichbar. Im Gespräch mit unserer klimapolitischen Sprecherin Lisa Badum diskutiere ich die Konsequenzen einer Erhitzung von über 2 Grad und formuliere was nun endlich geschehen muss um diese Katastrophe zu verhindern. #IPPC #Weltklimarat #Klimakrise

Gepostet von Steffi Lemke am Montag, 8. Oktober 2018

 

Teile diesen Inhalt: