Artensterben geht ungebremst weiter – Bundesregierung bleibt tatenlos

© scornish/flickr (CC BY 2.0)

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Zum Tag des Artenschutzes am 03. März erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik:

Jahr für Jahr sterben geschützte Tier- und Pflanzenarten aus. Mittlerweile gelten ein Drittel aller Arten als gefährdet. Doch die Bundesregierung bleibt untätig.

Der Indikatorenbericht zur biologischen Vielfalt legt schonungslos offen, wie wir durch die Folgen unserer industriellen Landwirtschaft intakte Natur und den Artenreichtum opfern. Es ist deshalb dringend geboten, dass die Bundesregierung für mehr Artenschutz bei der Düngeverodnung nachbessert.

Auch international bleibt viel zu tun: Angesichts immer horrender Zahlen von getöteten Nashörnern, Elefanten und Giraffen muss die Bundesregierung entschiedener gegen Wilderei und den illegalen Artenhandel vorgehen. Sie sollte den illegalen Artenhandel als innenpolitische Herausforderung anerkennen, ahnden und rechtliche Lücken schließen.

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