Boomender Internethandel mit bedrohten Tierarten

Grüner Baumpython by Saipan / pixelio.de

Dazu erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik:

„Einmal mehr zeigt sich, dass die Bundesregierung nicht willens ist, dem illegalen Handel mit bedrohten und exotischen Tierarten einen Riegel vorzuschieben. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Regelung, den Handel mit Wildfängen zu untersagen ist nichts als eine leere Phrase. Die Bundesregierung macht sich mit ihrer Tatenlosigkeit einmal mehr zum Handlanger des Artensterbens.“

Nicht nur der Internet-Handel mit bedrohten Tierarten boomt. Auch große und regelmäßig stattfindende gewerbliche Tiermessen sind der Nährboden für eine Gefährdung bedrohter und exotischer Tierarten. Die Bundesregierung muss sowohl den Internet-Handel, als auch gewerbliche Tierbörsen endlich wirksam unterbinden.

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