Artenschutz

Die Lebensräume vieler Arten sind bereits durch Klimawandel und Umweltzerstörung bedroht. Wilderei und illegaler Wildtierhandel erhöhen die Gefahr des Ausrottens von Arten wie Elefanten, Nashörnern und Tigern. Diese Naturzerstörung tötet nicht nur Tiere, sondern auch Menschen. Zudem wird dadurch ein extrem hoher ökonomischer Schaden von mehreren Milliarden Euro jährlich verursacht.

Nachtigall, ick hör dir singen…

…hieß es für Steffi Lemke und Renate Künast beim diesjährigen Open-Air-Nachtigall-Konzert im Berliner Tiergarten. Bei einem abendlichen Spaziergang im Berliner Tiergarten führte der Buchautor und EuroNatur-Preisträger Ernst Paul Dörfler durch ein Konzert der besonderen Art und erklärte so das Wahlverhalten der Vögel.

Illegales Tropenholz auf deutschem Markt?

Für den Natur- und Artenschutz sind Tropenwälder von entscheidender Bedeutung, denn bis zu 75 Prozent aller Pflanzen- und Tierarten unserer Erde sind hier beheimatet. Abholzung für den legalen aber auch illegalen Holzhandel, Umwandlung in Ackerflächen und die Degradation dezimieren die weltweite Waldfläche – jährlich um bis zu 13 Millionen Hektar.

Nagoya-Protokoll: Beitritt ist überfällig

Zum offiziellen Beitritt Deutschlands zum Nagoya-Protokoll (Für Artenvielfalt und gegen Biopiraterie) durch Umweltministerin Barbara Hendricks bei den Vereinten Nationen, erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutz: Es ist überfällig, dass Deutschland endlich das UN-Protokoll zum Stopp der Biopiraterie ratifiziert. Das Nagoya-Protokoll war ein wichtiger Meilenstein in Richtung Gerechtigkeit insbesondere für die artenreichen Ländern und deren Bewohner… Weiterlesen »