Artenschutz

Die Lebensräume vieler Arten sind bereits durch Klimawandel und Umweltzerstörung bedroht. Wilderei und illegaler Wildtierhandel erhöhen die Gefahr des Ausrottens von Arten wie Elefanten, Nashörnern und Tigern. Diese Naturzerstörung tötet nicht nur Tiere, sondern auch Menschen. Zudem wird dadurch ein extrem hoher ökonomischer Schaden von mehreren Milliarden Euro jährlich verursacht.

Ausstellung: Ist das Kunst oder kann das weg?

Nicht nur die Verschmutzung der Meere nimmt stetig zu. Auch Deutschlands Flüsse und deren Ufer haben immer mehr mit Plastikmüll zu kämpfen. Leider hat Privatmüll dabei einen großen Anteil. Durch den Unrat werden Brut- und Laichplätze zerstört oder sie verwaisen. Fische und Vögel verletzen sich oder ersticken. Die Schäden für die Umwelt sind nicht abzuschätzen.

Nachtigall, ick hör dir singen…

…hieß es für Steffi Lemke und Renate Künast beim diesjährigen Open-Air-Nachtigall-Konzert im Berliner Tiergarten. Bei einem abendlichen Spaziergang im Berliner Tiergarten führte der Buchautor und EuroNatur-Preisträger Ernst Paul Dörfler durch ein Konzert der besonderen Art und erklärte so das Wahlverhalten der Vögel.

Illegales Tropenholz auf deutschem Markt?

Für den Natur- und Artenschutz sind Tropenwälder von entscheidender Bedeutung, denn bis zu 75 Prozent aller Pflanzen- und Tierarten unserer Erde sind hier beheimatet. Abholzung für den legalen aber auch illegalen Holzhandel, Umwandlung in Ackerflächen und die Degradation dezimieren die weltweite Waldfläche – jährlich um bis zu 13 Millionen Hektar.