Artenschutz

Die Lebensräume vieler Arten sind bereits durch Klimawandel und Umweltzerstörung bedroht. Wilderei und illegaler Wildtierhandel erhöhen die Gefahr des Ausrottens von Arten wie Elefanten, Nashörnern und Tigern. Diese Naturzerstörung tötet nicht nur Tiere, sondern auch Menschen. Zudem wird dadurch ein extrem hoher ökonomischer Schaden von mehreren Milliarden Euro jährlich verursacht.

Bundesregierung versagt beim Wildtierschutz

Vor 40 Jahren (20. Juni 1976) trat das internationale CITES Artenschutzübereinkommen in Deutschland in Kraft – ein Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten wildlebender Tiere und Pflanzen. Dazu erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik: Trotz der Erfolge der Artenschutzkonvention ist der internationale Handel mit Tieren und Pflanzen nach wie vor ein großes Problem… Weiterlesen »

Experten stützen Kampf gegen illegalen Tierhandel

Die Eindämmung der Wilderei, die Bekämpfung des illegalen Handelns mit Wildtieren und die Regulierung legaler Handelsmöglichkeiten waren am Mittwoch, 1. Juni 2016, Thema eines öffentlichen Fachgesprächs im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Gegenstand waren unser Antrag zum Wildtierhandel (18/5046) und der EU-Aktionsplan zur Bekämpfung des illegalen Artenhandels. Bisher hat die Bundesregierung die im… Weiterlesen »

Parlamentarische Gruppe Frei fließende Flüsse im Nationalpark Unteres Odertal

Um sich vor Ort selbst ein Bild über die möglichen anstehenden Naturzerstörungen an der Oder zu machen, besuchte die Parlamentarische Gruppe Frei fließende Flüsse am 1. Juni 2016 den Nationalpark Unteres Odertal. Nach einem Einführungsvortrag zu den polnischen und deutschen Planungen an der Oder durch den stellv. Nationalparkleiter Dr. Michael Tautenhahn konnten sich die TeilnehmerInnen… Weiterlesen »

Zu viel Gülle in der Ostsee

Die Ostsee ist eines der am stärksten verschmutzten Meere der Welt, schreibt der EU-Rechnungshof. Kein üblicher Verdächtiger, der da zu so deutlichen Worten greift. Der Rechnungshof hat untersucht, wie die Maßnahmen zur Bekämpfung der Nährstoffbelastung greifen, zu denen alle Mitgliedstaaten verpflichtet sind. Sein Fazit: Da passiert zu wenig.