Artenschutz

Die Lebensräume vieler Arten sind bereits durch Klimawandel und Umweltzerstörung bedroht. Wilderei und illegaler Wildtierhandel erhöhen die Gefahr des Ausrottens von Arten wie Elefanten, Nashörnern und Tigern. Diese Naturzerstörung tötet nicht nur Tiere, sondern auch Menschen. Zudem wird dadurch ein extrem hoher ökonomischer Schaden von mehreren Milliarden Euro jährlich verursacht.

Landdegradation: IPBES befürchtet bis zu 700 Millionen Menschen verlieren ihre Heimat

Der heute präsentierte Bericht des Weltbiodiversitätsrat (IPBES) zu den Gefahren von Landdegradation basiert auf der Arbeit von über 100 internationalen Wissenschaftlern und mehreren Hundert Gutachtern. In Kolumbien beim jährlichen Treffen des IPBES wurde der Bericht im Plenum von den Mitgliedsstaaten des IPBES (zu denen auch Deutschland gehört) angenommen. Degradiertes Land wird dabei als Zustand verstanden,… Weiterlesen »

Weltbiodiversitätsrat: Artenreichtum der Erde schwindet

Zu den heute vom Weltbiodiversitätsrat IPBES in Kolumbien veröffentlichten Berichten zum Verlust von Biodiversität und ihrer Bedeutung für die Menschen erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutz: „Dies muss ein Weckruf an die Weltgemeinschaft sein. Auch von höchster Stelle, vom Weltbiodiversitätsrat, ist bestätigt, dass die Artenvielfalt unserer Erde schwindet und welche gravierenden Gefahren damit einhergehen.

Das Lauschen im Walde

Dessauer Bundestagsabgeordnete Steffi Lemke besucht das TERENO Klima-Wald-Observatorium im Hohen Holz Am Mittwoch, den 07.03., besuchte Steffi Lemke das TERENO Klima-Wald-Observatorium im Hohen Holz/ Oschersleben. Kernstück des Observatoriums des Helmholtz-Zentrums ist ein 50 Meter hoher Turm, der Langzeitdaten von Boden, Luft und Bäumen sammelt.

Artensterben stoppen!

Zum Internationalen Tag des Artenschutzes am 3. März erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik: „Das Artensterben geht ungebremst weiter – inzwischen gilt ein Drittel aller Arten weltweit als akut bedroht. Dieser Verlust an Tieren und Pflanzen ist unumkehrbar und bringt kaum kalkulierbare Risiken für unser Ökosystem, das wie ein Netz funktioniert. Fehlen immer mehr Arten, bricht… Weiterlesen »

Orang-Utans auf Borneo sterben aus

Zu den Ergebnissen einer Langzeit-Studie, veröffentlicht im Fachjournal Current Biolog, zu den immer dramatischeren Ausmaßen des Sterbens von Orang-Utans erklärt Steffi Lemke, naturschutzpolitische Sprecherin: „Der Orang-Utan auf Borneo wird aussterben, wenn der tropische Regenwald mit seiner Artenvielfalt, seiner Bedeutung als Wasser- und Kohlenstoffspeicher und seiner wichtigen Rolle für das Klima  als Lebensraum nicht endlich geschützt wird…. Weiterlesen »