Artenschutz

Die Lebensräume vieler Arten sind bereits durch Klimawandel und Umweltzerstörung bedroht. Wilderei und illegaler Wildtierhandel erhöhen die Gefahr des Ausrottens von Arten wie Elefanten, Nashörnern und Tigern. Diese Naturzerstörung tötet nicht nur Tiere, sondern auch Menschen. Zudem wird dadurch ein extrem hoher ökonomischer Schaden von mehreren Milliarden Euro jährlich verursacht.

Tag der Biologischen Vielfalt– Artenreichtum endlich schützen

Zum Tag der Biologischen Vielfalt (Di., den 22.05.) erklärt Steffi Lemke, Parlamentarische Geschäftsführerin und Naturschutzpolitische Sprecherin:                          „Beim Artensterben steht es fünf nach 12. Es gibt kein Defizit der Erkenntnis – die Bundesregierung erkennt das Vogel-, Insekten- und Artensterben an, aber sie tut trotzdem… Weiterlesen »

Weltbienentag: Bundesregierung muss Kurswechsel für echten Bienenschutz einleiten

Zum Weltbienentag am 20.Mai erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutz: „Ich fordere von der Bundesregierung das Aussterben der Wildbienen in Deutschland zu stoppen. Es ist ein Skandal, dass die Bundesregierung sich dazu bereits 2007 verpflichtet hat, aber seitdem überhaupt nichts für ihren Schutz unternommen hat. Es ist erschreckend, dass in Deutschland die Hälfte aller Wildbienenarten auf der… Weiterlesen »

Fraktionsbeschluss: Insekten- und Vogelsterben stoppen!

Vom 2. bis 4. Mai 2018 traf sich die grüne Bundestagsfraktion zur Klausur in Weimar. Dort hat sie sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema „Was unsere Gesellschaft zusammenhält“ beschäftigt. Im Mittelpunkt standen die Fragen: Wer sind wir als Gesellschaft, was prägt uns, was ist uns wichtig, und was kommt auf uns zu? Dabei ging… Weiterlesen »

Weg vom Gift auf dem Acker

Zu den Eckpunkten „Aktionsprogramm Insektenschutz“ der Bundesumweltministerin Schulze erklärt Steffi Lemke, Sprecherin für Naturschutzpolitik: „Es war überfällig, dass die Bundesregierung das Insektensterben endlich anerkennt und ernst nimmt. Naturschützer warnen seit Jahren vor dem dramatischen Rückgang von 75 Prozent der Insektenbiomasse. Es ist zu begrüßen, dass die Bundesregierung diese Zahl endlich anerkennt und Gegenmaßnahmen verspricht.