Artenschutz

Die Lebensräume vieler Arten sind bereits durch Klimawandel und Umweltzerstörung bedroht. Wilderei und illegaler Wildtierhandel erhöhen die Gefahr des Ausrottens von Arten wie Elefanten, Nashörnern und Tigern. Diese Naturzerstörung tötet nicht nur Tiere, sondern auch Menschen. Zudem wird dadurch ein extrem hoher ökonomischer Schaden von mehreren Milliarden Euro jährlich verursacht.

Artensterben auf Feldern und Wiesen

Das Artensterben von Vögeln und Insekten ist bereits bekannt, aber auch andere Tiere und Pflanzen in der Agrarlandschaft sind bedroht – wie Feldhamster und Feldhase oder Ackerkräuter. Auch ganze Lebensräume wie Streuobstwiesen und Moore sind von völliger Vernichtung bedroht. „Unsere Natur steckt in der Biodiversitätskrise. Das Artensterben auf den Feldern schreitet voran,“ sagt Steffi Lemke.

„Stummer Frühling ante portas – Was tun gegen das dramatische Insektensterben?“

Am vergangenen Montag sind 120 Gäste der Einladung von Steffi Lemke (naturschutzpolitische Sprecherin), Harald Ebner (Sprecher für Gentechnik und Bioökonomie) und der grünen Bundestagsfraktion gefolgt, um den Gründen für das andauernde dramatische Insektensterben nachzugehen. Die geladenen Expert*innen und engagierten Besucher*innen erlebten eine spannende Veranstaltung mit intensiven Diskussionen, basierend auf den Eindrücken aus Wissenschaft, Politik und… Weiterlesen »

Ein Tag für eine ökologischere Politik – „Wir haben es satt!“-Demo und grüne Agrarkonferenz

Am vergangenen Samstag kamen in Berlin 18.000 Menschen zusammen, um gemeinsam mit der grünen Bundestagsfraktion und vielen anderen Akteuren vom Wir haben es satt!-Bündnis gegen die  industrialisierte konventionellen Landwirtschaft, die Macht der Agrarlobby und für gesundes Essen, eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft, artgerechte Tierhaltung und fairen Handel zu protestieren: Bunt, kreativ und laut.    In diesem Jahr… Weiterlesen »