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Interview
04Jan

AKTUALISIERT: Bewertung des Interviews von Christian Wulff auf ARD und ZDF

Zum heutigen Interview von Christian Wulff habe ich die folgende Bewertung abgegeben. Da nicht immer alles abgedruckt wird, hier alle Sätze.

“Dieser Auftritt zeigt, dass Herr Wulff die Vorwürfe an ihn im Kern offensichtlich nicht verstanden hat. Ich hätte mehr Rückgrat erwartet und verstehe nicht, dass er sich in dieser Situation als Opfer widriger Umstände darzustellen versucht.

Eine Entschuldigung für seinen Anruf bei Herrn Diekmann entschuldigt nicht sein grundsätzliches Fehlverhalten gegenüber den Medien. Das war schließlich nicht der einzige Fall eines Versuches, persönlich eine
Presseberichterstattung zu verhindern.
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03Feb

Inforadio rbb Gespräch mit Silke Engel

Bei der Sendung “vis à vis” spricht Steffi Lemke über das Umfragenhoch und die Herausforderungen des Wahljahrs 2011!

Die Sendung kann man sich hier im Stream anhören.

18Nov

sueddeutsche.de: “Unser Erfolg ist hart erarbeitet”

Am 18.11.2010 erschien auf sueddeutsche.de ein Interview, das Thorsten Denkler mit Steffi Lemke führte:

Die Grünen als Nutznießer der Protestwelle im Land? Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke spricht über den plötzlichen Erfolg ihrer Partei und erklärt, warum sie CSU-Generalsekretär Dobrindt gerne mit nach Gorleben genommen hätte.

sueddeutsche.de: Frau Lemke, Ihre Partei macht Politik für die Windkraft- und Solarindustrie, Renate Künast will in Berlin Lehrer wieder verbeamten, unter denen sie viele Wähler haben. Sind die Grünen eine Klientel-Partei?

Steffi Lemke: Definitiv nicht. Diese Klientelpartei-Geschichte soll doch zum Kampfbegriff gegen uns aufgebaut werden. Aber darauf fallen die Leute nicht rein: Unsere Orientierung ist das Gemeinwohl. Uns geht es um die Lebensgrundlagen aller Generationen in unserer einen Welt. Uns geht es um Zukunft.

sueddeutsche.de: Dann sind die Grünen vielleicht eine bisher verkannte Volkspartei.

Lemke: Auch nicht. Der Begriff Volkspartei beschreibt den Zustand von CDU und SPD im letzten Jahrhundert. Er taugt aber nicht mehr, um auch nur eine der Parteien zu beschreiben, schon gar nicht die Grünen.

sueddeutsche.de: Warum nicht?

Lemke: Die Merkel-Partei CDU hat mit ihrer Lobby-Politik das Gemeinwohl schon lange aus dem Blick verloren. Und die Grünen haben sich nie nach den Kriterien eines Gemischtwarenladens beschreiben lassen. In einer Volkspartei versammelten sich klar zuzuordnende, homogene gesellschaftliche Milieus. Die Gesellschaft ist heute im 21. Jahrhundert ausdifferenzierter. Die Menschen wollen nicht mehr alle vier Jahre einer Partei ihre Stimme geben und dann stumm zusehen, was die damit machen. Sie wollen mitreden und mitbestimmen. Die Interessenlagen verteilen sich manchmal auf verschiedene Parteien. Viele Wähler bleiben nicht mehr über Jahrzehnte bei einer einzigen Partei. weiterlesen »

11Jun

„Sehnsucht nach Präsident, der die Sorgen hört“

Interview in den Printausgaben der Münsterländischen Tageszeitung (Cloppenburg) und in der Oldenburgische Volkszeitung (Vechta):

Steffi Lemke (Grüne) im Interview/ Merkel schlug ausgestreckte Hand aus / Sparpaket „auf Rücken der Armen“

Eine grundsätzliche soziale Korrektur des Sparpakets der Bundesregierung fordern die Grünen. Steffi Lemke, ihres Zeichens Bundesgeschäftsführerin der Partei,wertet die vorgelegten Pläne als Eingeständnis des Scheiterns. Bei einem Besuch in Cloppenburg stellte sich die Agraringenieurin und Wahlkampfmanagerin den Fragen dieser Zeitung. weiterlesen »

15Sep

Bei der ARD

Steffi Lemke steht Rede und Antwort im ARD-Mittagsmagazin.

Ort:

ARD-Hauptstadtstudio

Zeit:

ab 13:00 Uhr

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