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30Mai

Ölpest im Golf von Mexico – Jetzt Protestbrief schreiben!

Die bisher letzte Chance auf das Verschließen des Bohrlochs, das im Golf von Mexiko, ist gestern Abend gescheitert. Und die Naturkatastrophe nimmt immer größere Ausmaße an. Seit 6 Wochen fließt  Öl ins Meer und ein Ende ist nicht abzusehen. Während aber BP versucht, das Bohrloch zu schließen, wird auf der ganzen Welt weiter mit Bohrinseln und Tiefseebohrungen Öl gefördert.
Wir glauben, dass das der falsche Weg ist und dass wir ein radikales Umsteuern brauchen. Deshalb haben wir auf unserer Aktionsplattform “Meine Kampagne” eine neue Aktion gestartet: Dort kann man jetzt aktiv werden und den Ölkonzernen zeigen,  wie wütend man über die kriminelle Fahrlässigkeit von BP & Co ist. Und man kann von den Ölkonzernen ein radikales Umsteuern fordern, damit sich eine solche Katastrophe nicht wiederholt: Keine Bohrungen mehr in riskanten Meerestiefen und ökologisch sensiblen Gebieten!

Wer auch ein Zeichen setzen will, kann über “Meine Kampagne” den Ölkonzern-Bossen direkt Faxe und Mails schicken. Ich würde mich über eine rege Beteiligung freuen, damit wir ein starkes Zeichen setzen können!

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Verfasst am 30.05.2010 um 20:48 Uhr von Steffi Lemke mit den Stichworten , , , .
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Kommentare

  1. Christopher Kerkovius2. Juni 2010

    Ich fordere hiermit alle Politiker, besonders die der GRÜNEN, auf, die internationalen Regierungen aufzufordern, zu prüfen, welche Bohrinseln weltweit überhaupt die erforderlichen funktionsfähigen Sicherheitsverschlüsse am Meeresgrund installiert haben. Alle, die das nicht nachweisen können, müssen sofort die Förderung einstellen und müssen öffentlich benannt werden. Immerhin gibt es einige tausend Bohrinseln, viele davon sind vermutlich ebensolche SuperGAU-Zeitbomben. Wie lange sägt eigentlich die völlig wahnsinnig gewordene Menschheit noch an der falschen Seite des ohnehin nur noch sehr dünnen Astes, auf dem sie sitzt? Kein Lebewesen auf dieser Erde verhält sich auch nur annähernd so blöde, so destruktiv und kontraproduktiv seinen eigenen Lebensgrundlagen gegenüber!

    Ich bitte alle, die das lesen, diesen Aufruf zu unterstützen und geg. Falls eine internationale Petition daraus zu machen.

    Antworten
  2. Christopher Kerkovius2. Juni 2010

    BP gehört mittlerweile zu den größten ökologischen und wirtschaftlichen Menschheitsverbrechern. Wann tun Sie endlich etwas wirklich wirksames gegen die von Ihnen semikriminell verschuldete Umweltkatastrophe? Der wirtschaftliche Schaden für Tourismus und Fischerei in der Region ist nur ein marginaleer Nebeneffekt, der mich nicht sonderlich beeindruckt. Aber das millionenfache Sterben von Tieren und Pflanzen – kurz dir zerstörung dieses wunderbaren riesigen ökologischen Biospärensystems ist tausend mal schlimmer. Wegen solchen Verbrechen wie die von BP und den unendlich vielen Verbrechen der von vielen großen Global Player wird die Menschheit aller Voraussicht nach das Ende diese JH. kaum noch erleben. Auf lange Sicht gesehen sind diese Globalen Verbrecher tausend mal verbrecherischer als Osama Bin Laden und seine El Quaida und alle enderen radikalen Terroristen zusammen!

    Mit Abscheu Kerkovius

    Antworten
  3. Christopher Kerkovius2. Juni 2010

    Wenn es stimmt, was in den Medien vor einiger Zeit zu erfahren war, daß nämlich BP u.a. an der versunkenen Ölförderplattform ca. 500.000.-$ durch den Nichteinbau von Sicherheit- bzw. Absperrventilen am Meeresgrund eingespart hat, dann sollten die Verantwortlichen vor Ort in den auf dem Meere schwimmenden Ölteppichen ersäuft werden. Man sollte ihnen noch Schwimmwesten anlegen, daß ihr Tod langsam, grausam und qualvoll erfolgt!

    Sie werden sich sicher wundern über solch extreme Wünsche, ganz besonders, wenn ich Ihnen auch noch sage, daß ich ein 65-jähriger Mensch, vermutlich überdurchschnittlich intelligent und weit überdurchschnittlich hoch gebildet bin. Aber gerade daraus auch resultiert mein im Laufe der Jahre immer größerer werdender Hass auf die sehr häufig verbrecherischen Bonzen der “Global Player”, die für Macht und Profit bedenkenlos auch Not und Elend, Tod und Verderben von Menschen, Tieren und Pflanzen in Kauf nehmen. Unser derzeitiges Wirtschafts- udn Gesellschaftssytem ist in der Zwischenzeit derart verkommen und menschenverachtend, daß die wahrscheinlichkeit, daß die Menschheit dieses Jahrhundert auch nur einigermaßen intakt erleben wird, fast gleich 0 (Null) ist. Ich weiß wovon ich rede. Ich beschäftige mich bereits seit 4 jahrzehnten mit diesen Problemen udn habe kürzlich ein Buch mit dem Titel: “Fluch und Segen des Fortschritts oder die Bedrohung der Schöpfung” veröffentlicht. Natürlich kann ich in einem Buch nicht so krass formulieren, aber Sie würden, wenn Sie sich trauten, in dieses Buch als einen Spiegel hineinzuschauen, den tieferen Beweggrund einer solch scharfen Aussage harauslesen können.

    Im Übrigen werden natürlich die verbrechereischen Verursacher der derzeitigen Finanz- und Wirtschaftskrise, der langfristig mit Sicherheit besonders in den Entwicklungsländern Millionen Menschen zum Opfer fallen werden – Menschen die bisher vieleicht grade noch, jetzt aber nicht mehr überleben können werden, von mir mit gleichem Fluch bedacht. Gleichfalls die Zerstörer des Regenwälder dieser Erde und zahllose andere Verbrecher mehr!

    Ich nehme sicher zu Recht an, daß Sie i.d.R. keine solch extrem scharfe verbale Angriffe erhalten. Sie sind auch nich auf eine konkrete Person zugeschnitten, da ich ja keine persönlich kenne, sondern vielmehr als gesellschaftspolitische Äußerung und Meinungskundgebung zu verstehen, die Sie in Anbetracht des aktuellen von Ihnen verschuldeten grauenhaften Verbrechens auch stellvertretend erhalten.

    Also denn: Zum Teufel mit den Bonzen! Mit diesem frommen Wunsche von Herzen äußernd verbleibe ich

    Ihr Chr. Kerkovius

    Antworten
  4. Jürgen11. Juni 2010

    Warum wird das blöde LOCH nicht einfach gesprengt ???

    Antworten

Trackbacks/Pingbacks

  1. [...] wie der Schlammbeschluss vor einigen Tagen. Es gibt zwar kleine Fortschritte im Kampf gegen die Ölkatastrophe, doch bis sich alles wieder einigermaßen normalisiert hat wird es wohl noch Monate dauern [...]

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