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Kommentare

  1. Torsten Schinkel19. August 2010

    Hallo Fr. Lemke,

    eine Frage interessiert mich schon seit längerem, seit ich Ihren Internetauftritt gefunden habe. Kann es sein sein, dass Sie etwas mit einem gewissen Benno Lemke(1958-2010) zu tun haben? Es interessiert mich nur, da ich aus Erfurt stamme und Hr. Lemke MdL in Thüringen war, außerdem studiere ich Politik in Jena.

    Beste Grüße,

    T. Schinkel

    Antworten
  2. Dreifels28. März 2011

    die im Impressum angegebene Emailadresse ist falsch:
    Die Nachricht konnte nicht gesendet werden, da einer der Empfänger vom Server nicht akzeptiert wurde. Serverantwort: ’501

    das Formular bei Kontakt funktioniert auch nicht richtig

    Antworten
    • redaktion28. März 2011

      Liebe(r) Dreifels,

      die Mail-Adresse stimmt. Es muss nur das “(at)” durch ein “@” ersetzt werden. Das Formular werden wir prüfen!

      Antworten
  3. Dreifels28. März 2011

    nein!
    1) übrigens funktioniert hier auch “antworten” nicht

    2) M lars.kreiseler
    steht oben vor dem @. Ich bekomme da 501
    auch bei M.lars.kreiseler

    einmal ist da ein Leerzeichen, was bei einer Emailadresse verboten ist, aber ein Punkt anstelle dessen klappt auch nicht.
    Also Ersetzen des [] mit @ ist nicht die Lösung (übrigens dämliches Verfahren, sich vor Spam zu schützen, gibt viel bessere, da scanrobots das Austauschen von [] mittlerweile drin haben.

    Übrigens: Grundregel eines Webmasters missachtet: Eine Webseite muss von JEDEM gelesen, und wenn gewünscht, von JEDEM beantwortet werden könne, unabhängig von Browser und/oder Sicherheitseinstellungen.

    Antworten
  4. Dreifels28. März 2011

    M.lars.kreiseler@gruene.de
    SMTP error from remote mail server after RCPT TO::
    host mail.gruene.de [80.86.167.70]: 550 :
    User unknown in virtual mailbox table

    Antworten
    • redaktion28. März 2011

      Jetzt dürfte das mit der Mail-Adresse klarer sein. Siehe oben. In der Tat scheint es ein paar kleinere Fehler zu geben. Wir prüfen das gerade. Danke für den Hinweis!

      Antworten
  5. Dreifels28. März 2011

    aha, nun Adresse berichtigt, jedenfalls kommt kein 501 oder 550 mehr bei erneutem Versuch mit berichtigter Adresse

    Antworten
  6. Dreifels28. März 2011

    > In der Tat scheint es ein paar kleinere Fehler zu geben

    LOL
    sagen Sie das mal bei einem Atomkraftwerk

    Antworten
  7. Dreifels31. März 2011

    nun kommt die Email zwar nicht mehr mit Serverfehler zurück, aber Antwort gibts auch nicht.
    Nicht gerade motivierend, den Kontaktversuch auszuweiten, zumal das eine Erfahrung ist, die nicht nur hier zu machen ist: Emails an Grüne werden anscheinend nicht beantwortet.
    Da braucht man doch auch kein Formular für Kontakt zu machen, wenn eh keine Antwort kommt.

    Antworten
  8. Stephan Pangerl24. Mai 2011

    Danke Steffi,
    ich schaue gerade n-tv, Heiner Brehme.
    Ihre klare, direkte, ehrliche Argumentation ist beeindruckend. Intelligent und sehr überzeugend.
    Sie sind die politische Zukunft.
    Bitte behalten Sie Ihre Energie.
    Gruß,
    Stephan Pangerl

    Antworten
  9. Herbert Naurath, Dipl. Ing.26. Mai 2011

    Bis zum Jahr 2020 sollen 1 Millionen E- PKW in Deutschland fahren ! Anstelle aus AKW`s soll der Strom hierfür auf der Grünen Wiese nebenan wachsen ?
    Glück auf !

    Antworten
  10. Steffi27. Mai 2011

    :-)
    Vielen Dank, das freut mich wirklich sehr!
    HG Steffi Lemke!

    Antworten
  11. Dieter Reich28. Mai 2011

    Sehr geehrte Frau Lemke,
    Trittin ist für eine Ausweitung der Auslandseinsätze der Bundeswehr, jedenfalls hat er das am 27.05.2011 im Bundestag gesagt. Fragen Sie ihn doch bitte mal, ob die Bundeswehr dann nicht-jedenfalls nach seinem Verständnis- sofort nach Spanien entsendet werden muß, wo die Polizei auf wehrlose, friedlich protestierende Männer, schwangere Frauen, Kinder und Jugendliche, wild und ungezügelt einprügelte. Wo ist da der Unterschied zu Syrien und Ägypten? Wann werden Japaner, Australier oder Inder Soldaten nach Deutschland entsenden, um Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu unterbinden. Ich denke da an die Protestdemonstrationen gegen den G 8-Gipfel in Heiligendamm 2007 und an die Proteste in Stuttgart, wo Demonstranten das Augenlicht mit Wasserwerfern ausgelöscht worden ist, und wahllos auch auf Kinder eingeprügelt wurde. In Zukunft werden also keine Wehrpflichtigen mehr auf Frauen, Kinder und Greise im Ausland losgelassen, sondern „Freiwillige” werden in den Tod geschickt. Feien Grüne Partei, die sich immer mehr zu einer Kriegspartei entwickelt. Auch in ihren Namen?
    Das fragt Sie ein 70jähriger Rentner, der als Kind im Luftschutzkeller Angst und Schrecken erleben mußte, nur weil kriegslüsterne, von der Rüstungsindustrie und vom Militär gekaufte Politiker Kriege anzettelten. Es ist auch interessant heute mal nachzuschauen, in welchen Vereinen und sonstigen mit Kriegsgeschäften befasste Gremien, Abgeordnete des Bundestages sitzen. Die die Bundeswehr zu einer „attraktiven Armee” entwickeln wollen, an erster Stelle. Als könnte der Marsch in den Tod attraktiv sein. „Soldaten sind Mörder”. Diese Worte sollten sich alle Grünen wieder einmal zu Gemüte führen!

    Antworten
  12. Paul Wiegand4. Januar 2012

    Was bitteschön ist eine “offensivere Entschuldigung” … die Sie im Zusammenhang mit der Diskussion um Bundespräsident Wulff fordern?

    Da ich den Begriff so noch nie gehört habe und auch beim Nachschlagen nicht fündig geworden bin, wäre ich doch um Aufklärung dankbar – auch, um im Gespräch mit meinen Schülern aufklärend argumentieren zu können.

    Antworten
  13. Lothar Henkes20. Januar 2013

    Hallo Frau Lemke,
    die Landtagswahl in Niedersachsen hat gezeigt, dass die Wähler in Niedersachsen, entgegen aller Prognosen, Stabilität, Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit gewählt haben. Sie wissen genau, dass sie bei allen Wahlen ausschließlich davon profitieren, dass mehr als 40 % der Wähler, die bisher die großen Volksparteien gewählt haben, nicht mehr zur Wahl gehen, weil die Volksparteien das gesamte politische Spektrum abdecken mussten. Sie dagegen haben sich bei den Themen nur die Rosinen rausgepiekt und durch die Einflußnahme auf die Medien die überwiegend gut verdienenden Intellektuellen Mitglieder und Sympathiesanten zu 100 % an die Wahlurnen gebracht. Bekennen sie endlich Farbe und sagen sie den Wählern nicht nur was sie verändern wollen, wie sie diese Veränderungen finanzieren wollen und was dies konkret für die Steuerzahler, die Arbeitnehmer, Rentner und für die BRD im globalen Wettbewerb für Auswirkungen hat. Es ist schon bemerkenswert wie sie sie mit diesen taktischen Spielchen die SPD ein ums andere mal in Geisel-haft nehmen und diesem Land unsäglichen volkswirtschaftlichen Schaden zufügen. Im übrigen widern mich ihre Auftritte und die ihrer Parteimitglieder in Öffent-lichkeit an, weil sie den Eindruck erwecken als hätten sie die Weisheit und die Wahrheit gepachtet. Ihre Arroganz, Überheblichkeit und spitze Zunge ist einfach nur abstoßend. Wenn ich mich in ihnen jedoch getäuscht haben sollte können sie ja die hier erhobenen Vorhal-tungen ja widerlegen, aber bitte nur mit stichhaltigen Argumenten und konkreten belegbaren Zahlen. Wir werden sie, ihre Partei und ihre Versprechungen noch recht-zeitig vor der Bundestagswahl genauestens unter die Lupe nehmen und den Wählern vermitteln, was auf sie zukommt wenn sie Die Grünen wählen. Das Taktieren um nicht zukunftsfähige Ideologien um die reine Macht muss endlich en Ende haben.
    Lothar Henkes

    Antworten
  14. Thomas25. Januar 2013

    @Lothar Henkes:
    ganz schon frech, zu fordern, dass nicht belegte Vorwürfe mit Belegen widerlegt werden sollen!

    Antworten
  15. Stefan Kaiser27. April 2013

    Liebe Frau Lemke,
    liebe Grüne,

    macht nicht den Fehler nach der Wahl mit Merkels Union zu koalieren. Das würde die Glaubwürdigkeit der Grünen nachhaltig stark beschädigen und die Grünen würden dann über viele Jahre viele Wähler verlieren, auch für mehrere darauf folgende Bundestagswahlen. Die Grünen müssen an ihren inhaltlichen Idealen festhalten, denn wenn die Grünen von den inhaltlichen Idealen abweichen und stinkende Kompromisse mit Merkels Union schließen, dann wird die Glaubwürdigkeit der Grünen stark beschädigt. Insbesondere bei Gerechtigkeitsfragen dürfen die Grünen niemals und mit keiner Partei Kompromisse machen. Die Menschen in Deutschland und der Welt dürsten nach Gerechtigkeit. Viele Menschen fühlen sich ohnmächtig angesichts der Mächtigen, die über sie wegregieren und Ungerechtigkeit bewusst aufrechterhalten. Die Grünen müssen den Menschen zeigen, dass es auch anders geht, dass man gerecht regieren kann.

    Stefan Kaiser

    Antworten

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